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Halsschmerzen

HalsschmerzenWenn Dein Hals schmerzt, ist häufig eine Erkältung oder Grippe dafür mitverantwortlich. Meist kommen noch Husten und Schnupfen hinzu. Unangenehmes Kratzen im Hals und ein Schwächegefühl weisen meist darauf hin, dass sich eine Erkältung ankündigt.

Was versteht man unter Halsschmerzen?

Atemwegsinfekte mit Halsentzündung sind die häufigste Ursache von Schmerzen im Hals. Halsschmerzen gelten zumeist als harmlos. Ein Virusinfekt mit einer Entzündung des Halses ist die häufigste Ursache für Halsschmerzen.

Kinder sind bis zu zehnmal jährlich von Halsschmerzen, Schnupfen und Husten betroffen. Erkältungsviren in der kälteren Jahreszeit verursachen die Symptomatik. Erkältungsähnliche Krankheitsbilder, die ebenfalls mit Halsweh einhergehen, sind Mandelentzündungen, bestimmte Kinderkrankheiten oder eine Grippe. Bakterielle Infektionen können Rachenentzündung oder Mandelentzündung, sowie Scharlach verursachen.

Durch die Infektion entzündet sich die Halsschleimhaut und in Folge dessen kommt es zu Halsweh. In Abhängigkeit des Bereiches der Entzündung spricht man von einer Pharyngitis oder Tonsillitis. Eine Entzündung des Kehlkopfes wird als Laryngitis bezeichnet. Entzündungen des Halses können akut, wiederkehrend oder chronisch auftreten.

Die Pharyngitis ist eine Entzündung des Rachens

Eine Entzündung des Rachens wird überwiegend durch Erkältungsviren verursacht. Zu Beginn treten Halskratzen oder Halsweh auf. Auch ein Brennen in der Nase, eine laufende Nase, ein Niesreiz, gegebenenfalls mit anschließendem Fieber, Kopfschmerzen und Hustenreiz sind üblich. Die Schmerzen im Hals klingen in der Regel nach 2 bis 3 Tagen ab, ansonsten ist die Behandlung durch einen Arzt ratsam.

Tonsillitis kennt man auch unter Mandelentzündung

Bei der Mandelentzündung sind vor allem die Gaumenmandeln betroffen. Verursacher sind zumeist Bakterien und Viren. Symptomatisch treten starke Halsschmerzen auf, die bis in die Ohren spürbar sein können. Die Schmerzen im Hals dauern länger als 2 Tage an. Weiterhin kommen Schluckbeschwerden, eine kloßige Sprache, Mundgeruch und schmerzhafte und geschwollene Lymphknoten hinzu. Kopfschmerzen, Fieber und ein Krankheitsgefühl sind häufig.

Eine Kehlkopfentzündung kennt man auch unter Laryngitis

Für eine Kehlkopfentzündung sind meist Bakterien verantwortlich. Die Laryngitis zeigt sich mit Heiserkeit und eventuell dem Ausbleiben der Stimme. Hustenreiz, Halsweh und zusätzliche Symptome einer Erkältung, wie zum Beispiel Fieber, treten auf. In seltenen Fällen kann der Kehlkopf so stark anschwellen, dass eine akute Atemnot daraus resultiert. Hierbei handelt es sich um einen Notfall.

Weitere Ursachen von Halsweh

Reizstoffe in der Umwelt, wie etwa Tabakrauch, Stäube oder Chemikalien können ebenfalls Halsweh verursachen. Die Stoffe reizen die Schleimhaut im Hals. Auch Sodbrennen kann Halsweh verursachen.

Begünstigende Faktoren für Halsweh

Eine ungenügende Mundhygiene oder Tabakkonsum begünstigen Entzündungen. Alkohol und Nikotin gelten als Risikofaktor für Krebserkrankungen im Mund, Rachen, Kehlkopf und auch der Speiseröhre.

Andere Symptome von Halsweh

Halsweh kann bis in die Ohren ausstrahlen. Zudem kann unangenehmer Mundgeruch auftreten. Schmerzen beim Schlucken und eine belegte Stimme können hinzu kommen. Husten, Abgeschlagenheit, Fieber, Schüttelfrost, Gliederschmerzen, Kopfweh und geschwollene Halslymphknoten sind weitere mögliche Symptome.

Bei kleinen Kindern kann es auch zu Brechreiz und Bauchschmerzen kommen. Begleitsymptome bei Halsweh sind häufig zu beobachten.

Hilfe bei Halsweh

Leidest du unter Schmerzen im Hals solltest du ausreichend Flüssigkeit zu dir nehmen. Dies befeuchtet die Schleimhäute und unterstützt den Hals bei der Selbstreinigung und Erregerabwehr. Halswickel, Tees und Lutschpastillen sind hilfreich.

Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?

Zumeist klingt das Halsweh nach 2 bis 3 Tagen wieder ab. Halten die Schmerzen im Hals länger an, empfiehlt sich die Konsultation eines Arztes. Bei Begleitsymptomen wie Brustschmerzen, sehr hohem Fieber, heftigen Hustenreiz, Atemnot, blauen Lippen, Hautausschlag, starken Schmerzen im Kopf, Bauch oder Hals oder bei Kiefersperre solltest du umgehend ärztlichen Rat einholen.

Wie wird Halsweh diagnostiziert?

Die Diagnosestellung erfolgt durch den Arzt nach Anamneseerhebung und körperlicher Untersuchung. Der Mund und Rachenbereich wird gesichtet. Teils werden Abstriche entnommen oder das Blut untersucht. Auch eine Sonografie des Halses, ein MRT oder ein CT kann in Frage kommen.

Behandlung von Schmerzen im Hals

Je nach Ursache der Halsschmerzen werden Antibiotika oder Schmerzmittel eingesetzt. Teils werden auch Kortisonpräparate verwendet. In der Regel helfen Tees und Lutschpastillen bei Schmerzen, die nur 1 bis 2 Tage andauern. Einige Lutschpastillen haben zusätzlich eine betäubende Wirkung.

Dringend empfiehlt es sich Allergene und Reizstoffe zu meiden. Rauchen empfiehlt sich ganz und gar nicht. Die Therapie ist abhängig von der Ursache der Schmerzen im Hals.

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