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FAQ - Häufig gestellte Fragen

FAQ Hilfe Online Shop Apotheke Wir sind bemüht, unser „FAQ System - Häufig gestellte Fragen“ in regelmäßigen zu aktualisieren bzw. zu erweitern. Es kann jedoch manchmal vorkommen dass die passende Antwort zu deine Frage nicht aufgelistet ist. Du kannst uns jederzeit kontaktieren und uns deine individuelle Frage stellen, wir versuchen deine Unklarheiten schnellstmöglich aus dem Weg zu räumen.

Top 5 Fragen

Welche Nahrungsergänzung bei Entzündungen?

Welche-Nahrungserganzung-bei-EntzundungenEine Entzündung ist keine angenehme Sache. Es gibt jedoch Vitamine und Mineralstoffe, die bei Entzündungen helfen. Das Vitamin C, das Vitamin A und das Vitamin E schützen die Zellen und fördern die Abwehrkräfte. Auch Omega-3-Fettsäuren sind hilfreich. Sie machen den Portulak ( Pflanze) zu einem besonders wirksamen Entzündungshemmer und greifen direkt im Körper in den Entzündungsprozess ein und hemmen diesen.

Welche Nahrungsergänzung bei Entzündungen?

Während die Vitamine A, C und E vordergründig antioxidativ wirken, hilft das Vitamin D insbesondere bei der Entwicklung und Reifung von Immunzellen. Auch Mineralstoffe wie Magnesium, Zink, Selen sowie Kupfer sind nennenswert.

Kommt es zu einer Schwellung, Rötung und Schmerzen, ist meist eine Entzündung eingetreten. Der Körper reagiert. Die Ursachen für Entzündungen können vielfältig sein. Eine Entzündung ist also eine Reaktion des körpereigenen Immunsystems auf einen Reiz wie beispielsweise Krankheitserreger oder einen Fremdkörper. Von einer Entzündung wird nicht erst gesprochen, wenn sich eine Wunde mit Bakterien infiziert hat, sie eitert oder auch schlecht heilt. Bereits der Versuch des Körpers, den schädlichen Reiz zu bekämpfen, rechtfertigt den Begriff Entzündung. Es kann sich hierbei schon um einen Splitter im Finger handeln. Unterschieden werden verschiedene Arten von Entzündungen, worunter unter anderem die akute oder chronische Entzündung zählt. Eine Entzündung kann lokal auftreten oder den gesamten Körper betreffen. Für eine Entzündung gibt es vielfältige Ursachen.

Prellungen, Zerrungen oder Blutergüsse durch Stöße oder Stürze können Entzündungen verursachen. Auch physikalische Reize wie Frost, Hitze oder radioaktive Strahlung können eine Entzündung hervorrufen.

Weitere Ursachen können chemische Substanzen wie Gifte und Säuren oder Fremdkörper sein, die in den Körper eindringen.

Supplements gegen Entzündung

Entzündungen können auch durch Stoffwechselabbauprodukte im Körper entstehen oder durch schädliche Mikroorganismen wie Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten. Die giftigen Ausscheidungen der Mikroorganismen verursachen nicht selten auch Entzündungen. Entzündungen können auch durch Allergene, wie Tierhaare, Nahrungsmittel oder Pollen entstehen.

Entzündungen sind recht häufig, Jeder war schon mal oder ist gerade davon betroffen. Die Haut zeigt eine Rötung, wird warm, schwillt an und Schmerzen sind vorhanden. Auch eine gestörte Funktion kann auftreten, beispielsweise kann ein Gelenk bewegungsunfähig sein. Häufig geht eine Entzündung mit Fieber einher und ein Krankheitsgefühl entsteht. Um den Körper zu stärken und zu unterstützen gibt es Supplements, die wertvolle Vitamine und Mineralstoffe enthalten, um gegen Entzündungen vorzugehen oder diesen vorzubeugen. Gerade prophylaktisch empfiehlt sich die Einnahme von Supplements, insbesondere bei Personen, die eine erhöhte Neigung oder ein erhöhtes Risiko haben, mit Entzündungen zu reagieren. Menschen, die beispielsweise unter Diabetes oder Rheuma leiden gehören hierzu. Sie benötigen zumeist eine Nahrungsergänzung. Teils liegt ein erhöhter Bedarf an den wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen vor.

Neben den Supplements, die hilfreich sind und deinen Körper unterstützen, solltest du bei einer Entzündung einen Gang runter schalten und dir etwas Ruhe gönnen. Vermeide anstrengende Aktivitäten. Wichtig ist auch, dass du viel Wasser und basische Tees zu dir nimmst. Die Tees helfen bei der Entschlackung und fördern die Ausscheidung von entzündungsbedingten Abfallprodukten.

Achte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die vital- und nährstoffreich ist und das Verdauungssystem nicht belastet. Bei einer Entzündung ist auch das Kühlen hilfreich. Eine lokale Stelle auf der Haut kannst du kühlen. Dies hilft gegen die Schwellung und lindert die Beschwerden einer Entzündung.

Vorbeugend und während einer Entzündung ist die Einnahme der Vitamine C, E und A von Bedeutung. Teils kann auch eine Vitamin D Zufuhr hilfreich sein, vor allem, wenn du gerade in deiner Bewegung eingeschränkt bist. Auch die bereits genannten Mineralstoffe sind von großer Bedeutung, um Entzündungen zu hemmen oder diesen vorzubeugen.

Normalerweise führst du sämtliche Stoffe über die Ernährung zu. Manche Menschen können ihren Bedarf durch die Ernährung schwierig abdecken und unterstützen ihren Körper mit der Zufuhr essentieller Stoffe durch die Einnahme von Supplements.

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Wann sind Medikamente im Blut?

Wann-sind-Medikamente-im-BlutBis ein Medikament in deinem Blut ist und damit die Wirkung eintritt, dauert es eine Zeitlang. Die Wirkung tritt bei den meisten Medikamenten über den Blutkreislauf ein. Wie lange das dauert, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, weswegen die Frage nicht mit einem klaren Zeitpunkt beantworten werden kann.

Wann sind Medikamente im Blut?

Die Darreichungsform spielt dabei eine wichtige Rolle. Wird ein Medikament direkt in die Venen gespritzt, so wirkt es schneller als Oral eingenommen.

Welche Faktoren spielen eine Rolle, wie schnell ein Medikament ins Blut gelangt?

Da Magen und Darm Tabletten erst auflösen müssen, bevor das Arzneimittel in die Blutbahn gelangen kann, wirken sie in flüssiger Form schneller. Bei einem Schmerzmittel in Tropfen wirst du die schmerzstillende Wirkung schneller spüren.

Auch ob du die Tablette vor oder nach dem Essen einnimmst, hat einen Einfluss darauf, wie schnell ein Medikament im Blut ist. Bitte beachte deswegen den Beipackzettel des Medikaments. Wasserlösliche Arzneimittel sollen zusammen mit dem Essen eingenommen werden.

Mit welchem Getränk du Dein Medikament einnimmst, kann ein Faktor sein. Einige Getränke verzögern die Aufnahme des Medikaments in die Blutbahn. Wasser ist daher meistens die beste Wahl.

Der Weg ins Blut

Nachdem du ein Medikament geschluckt hast, wandert es über den Magen in den Darm. Dieser löst das Arzneimittel auf und durch die Schleimhäute des Darms gelangt es in deine Blutbahn. Wenn du dir ein Schmerzpflaster auf den Rücken klebst, gelangt der Wirkstoff über die Haut in deine Blutbahn.

Der schnellste Weg ist direkt über die Venen. Wird ein Arzneimittel in deine Vene gespritzt, gelangt es ohne Umwege in deinen Blutkreislauf.

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Welche Brille zahlt die Krankenkasse?

Welche-Brille-zahlt-die-KrankenkasseDie deutschen Krankenkassen unterstützen nur einen kleinen Prozentsatz der Brillenträger. Wer diese 1,4 Millionen Menschen sind, erfahren Sie in unserer Übersicht und wer noch Brillen auf Rezept von den Krankenkassen bezahlt bekommen kann.

Welche Brille zahlt die Krankenkasse?

Seit 2017 müssen Krankenkassen wieder Geld für Sehhilfen verdienen, denn der Bundestag hat per Gesetz beschlossen, die Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln (HHVG) zu stärken. Am Ende hatten von den 41,2 Millionen Patienten mit Refraktionsfehlern nur 1,4 Millionen schwere Myopie und Hyperopie mit 6 Dioptrien, 4 Dioptrien Astigmatismus oder beidseitiger Blindheit Grad 1 wie die Zentrale Optikervereinigung und Augenoptiker (ZVA) betonte. Die restlichen rund 40 Millionen Brillen- und Kontaktlinsenträger können ihr Geld nur über die Steuererklärung zurückbekommen. Der erweiterte Zuschuss ist laut dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) jedoch eine Entlastung für alle, die ohne Sehhilfen den Alltag kaum bewältigen können. Dies gilt insbesondere für Sozialhilfeempfänger und Senioren, deren Renten gekürzt werden oder wurden.

Brille auf Rezept in Österreich und Deutschland

Doch ab wann genau zahlt eigentlich die Krankenkasse - Bis 2003 hatten alle gesetzlich Versicherten mit Sehschwäche noch Anspruch auf ein Brillenrezept. Allerdings stellt sich die Situation für Erwachsene seitdem wie folgt dar: Nur noch Brillen- oder Kontaktlinsenträger die bis zu 30 % der Dinge sehen, werden von der Krankenkasse unterstützt. Wenn sich das Sehvermögen um 0,5 Dioptrien ändert, gibt es immer neue Brillen. Diese Änderung steht im Zusammenhang mit den Zusatzkosten der Krankenkassen.

Für Patienten ist das Wichtigste, wie viel Geld sie in Zukunft haben können. Eines ist klar. Brillen oder Kontaktlinsen sind selbst für Menschen mit schweren Refraktionsfehlern keineswegs voll bezahlt. In jedem Fall müssen Sie das Brillengestell grundsätzlich selbst finanzieren. Einige Zuschüsse basieren zunächst auf einem derzeit verfügbaren Festbetrag. Der Zentralverband der Augenoptiker erklärte, dass 4 bis 6 Dioptrienbrillen einen Zuschuss von 10 bis 112 Euro erhalten.

Im hohen Dioptrienbereich können die Kosten pro Linse schnell auf 350 Euro oder mehr steigen. Für Menschen mit Sehschwäche kann dies einen wiederkehrenden Aufwand von 1.000 Euro oder mehr bedeuten.

Die Krankenkasse verweigert die Zahlung, was kann man tun?

Auch wenn die Krankenkasse keine Zuschüsse gewährleistet, kann man sich noch anderweitig Hilfe holen. Eine Brille lässt sich nämlich von den Steuern absetzen.

Jeder, der Einstärkenobjektive verwendet, ist im Allgemeinen billiger als Zoomobjektive, die Nah- und Fernsicht erreichen können. In jedem Fall müssen Zusatzkosten wie Antireflexbeschichtung oder Farbgebung aus eigener Tasche bezahlt werden. Wer von der Gesetzesänderung profitieren würde, kann bei Bedarf Folgendes tun: sich beim Arzt ein Brillenrezept holen und beim Augenoptiker umtauschen. Begleichen Sie dann den Betrag auf einen festen Betrag über die Kasse. Bei Kontaktlinsen zahlt die Krankenkasse nur + oder -8 Dioptrien.

Wenn Sie kein Geld für eine private Zusatzversicherung ausgeben möchten, bleibt nur eines: Nutzen Sie die Chance, das Geld zumindest über Ihre Steuererklärung zurückzubekommen. Denn: Hohe Arztkosten, darunter Zusatzkosten für Brillen, Kontaktlinsen, Augenlaser- oder Kataraktoperationen, können die Steuerbelastung reduzieren. Je mehr Rechnungen, desto geringer das Einkommen und je größer die Bevölkerung, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Finanzamt an den Ausgaben beteiligt.

Der Bürger muss immer einen angemessenen Anteil für sich selbst tragen, aber alles, was seine persönliche Grenze überschreitet, belastet die Steuerlast und wird zur Sonderbelastung, wie der Berliner Steuerzahlerbund erklärt. Auch selbstfinanzierte optische Brillen oder Kontaktlinsen ohne Sehstärke können in die Steuererklärung aufgenommen werden. Lesebrillen aus einem Supermarkt werden allerdings nicht akzeptiert.

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Wie komme ich an Hilfsmittel?

Wie-komme-ich-an-HilfsmittelNormalerweise verschreibt der Arzt die Hilfsmittel. Dann benötigt der Versicherte diese schnellstmöglich. Stelle den Zulassungsantrag bei der Krankenkasse. Dann musst du abwarten. Du solltest bestimmte Verfahren einhalten, um Verzögerungen in den Verfahren zu vermeiden, beispielsweise durch Anfragen von Krankenkassen.

Wie komme ich an Hilfsmittel?

Damit deine Krankenkasse die Kosten der Leistung für Hilfsmittel und Heilbehelfe erstatten kann, benötigst du ein ärztliches Rezept. Er entscheidet, welche Art von Hilfe in deiner Situation sinnvoll und notwendig ist. Dann frage deine Krankenkasse, mit der sie einen Servicevertrag abgeschlossen hat. Nahezu jede Krankenkasse schließt einen Servicevertrag ab, damit ihre Versicherten vergünstigte Hilfeleistungen erhalten. Wenn die Krankenkasse keinen Vertrag für das Gerät abschließt, kann sie dir trotzdem sagen, wo du das gewünschte Hilfsmittel bekommen kannst.

Stellt dir deine Krankenkasse einen Leistungserbringer (Sanitätshaus, Orthopädie) zur Verfügung, kannst du dort einen Kostenvoranschlag erstellen. Diesen reichst du zusammen mit einem Begleitschreiben, den Rezepten und eventuellen Erklärungen bei deiner Krankenversichersicherung - ob Deutschland oder Österreich - ein.

Wenn dir die Hilfeleistung verweigert wird, steht dir ein Widerspruchsrecht zu.

Was ist noch zu beachten?

Stelle sicher, dass der Arzt das Rezept präzise ausgefüllt hat. Aus der Verordnung muss die medizinische Notwendigkeit eindeutig hervorgehen. Der Arzt sollte genau beschreiben, welche Hilfsmittel du benötigst (mit Angabe der Hilfsmittelnummer). Darüber hinaus sollte das Rezept einen Überblick über die Diagnose, die Menge, die Art der Produktion sowie (falls zutreffend) die Tage/Monate enthalten.

Wo kannst du dein Rezept einlösen?

Bei der Kostenübernahme eines Hilfsmittels oder der Heilbehelfe sind mehrere Kostenträger beteiligt. Je nach Zweck, für den du dringend Hilfe benötigst, können neben der Krankenversicherung auch die Unfallversicherung, die Rentenversicherung, das Arbeitsamt, die Pflegeversicherung, das Jugendamt oder das Sozialamt die Kosten übernehmen. Wenn du nicht weißt, welcher Kostenträger für dich zuständig ist, kannst du dich an eine ortsansässigen Reha-Servicestelle wenden.

Erkundige dich unbedingt im Vorfeld bei deiner Krankenkasse, wo du medizinische Hilfe bekommst, da diese Verträge mit besonders günstigen Anbietern haben können. Wenn du einen anderen Leistungserbringer wählst, der keinen Vertrag mit deiner Krankenkasse hat, bleibst du selbst auf die Kosten - zumindest einen Kostenanteil - sitzen.

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Kann sich ein Knorpel regenerieren?

Kann-sich-ein-Knorpel-regenerierenEin Knorpel in menschlichen Gelenken hat möglicherweise ein größeres Regenerationspotential als bisher gedacht. Denn wie Forschungen an menschlichen Knorpelgeweben gezeigt hat, können in Gelenken – insbesondere in den Knöcheln – neue Knorpelproteine ​​gebildet werden. Wenn sich diese molchartige Regenerationsfähigkeit bestätigt, kann dies zu neuen Methoden zur Behandlung von Krankheiten wie Arthrose führen.

Kann sich ein Knorpel regenerieren?

Das verlorene Gewebe einfach wieder wachsen lassen: Obwohl der menschliche Körper dies nur bedingt kann – zum Beispiel in Haut und Leber – sind andere Lebewesen im Tierreich wahre Regenerationskünstler. Die Quallenverwandte Hydra kann fehlende Körperteile in kurzer Zeit nachbilden. Manche Seewürmer erneuern bei Bedarf einfach ihren Kopf, selbst das abschneiden des Rückenmarks oder verletzten Netzhautgewebes stellt für Molche kein Problem dar.

Aber wie Ming-Feng Hsueh von der Duke University und seine Kollegen berichten, haben wir Menschen möglicherweise auch mehr von diesen „Superkräften“ als bisher angenommen. Forscher haben Anzeichen dafür gefunden, dass unsere Knorpel ein unentdecktes Regenerationspotential besitzen.

Was weg ist, bleibt auch für immer weg?

Es wird allgemein angenommen, dass sich der Knorpel im Gelenk nicht von selbst erholen kann. Ist dieses Gewebe einmal abgenutzt, bleiben nur noch Folgeerkrankungen wie Schmerzen und Arthrose übrig. Aber stimmt es in diesem Fall wirklich, das "was verschwunden ist, ist verschwunden"? Immerhin haben frühere Studien Stammzellen und Vorläuferzellen im Knorpelgewebe gefunden, und vereinzelte klinische Beobachtungen haben auch gezeigt, dass Knorpeln erneuert werden können.

Um mehr zu erfahren, untersuchen Hsueh und sein Team jetzt menschliche Knorpelproben aus Hüften, Knien und Knöcheln. Wissenschaftler konzentrieren sich auf einzelne Proteine ​​innerhalb von Geweben. Sie wollen wissen: Sind diese Makromoleküle aus Aminosäuren gleich alt oder deutet der Altersunterschied auf eine Knorpelerneuerung hin?

Junges Knorpelprotein in Gelenken

Hsueh und seine Kollegen machten sich die Tatsache zunutze, dass sich die Bestandteile von Proteinen im Laufe der Zeit ändern – mit guter Regelmäßigkeit. Aufgrund dieser internen „molekularen Uhren“ können Forscher mithilfe der Massenspektrometrie das Alter bestimmter Schlüsselproteine ​​im Knorpel abschätzen.

Tatsächlich fanden sie heraus, dass es sowohl ältere als auch jüngere Proteine ​​gibt. Interessanterweise besteht ein Zusammenhang zwischen dem Alter des Knorpels und seiner Position im Körper. Das Sprunggelenk enthält viel junges Protein, der Knorpel des Knies ist meist mittleren Alters und das Hüftgewebe besteht aus älteren Proteinen.

MicroRNA bei Menschen

Spannend ist: Dieses Modell entspricht dem Regenerationspotential verschiedener Körperteile im Tierreich. Denn bei Erneuerungswundern wie Zebrafischen, Salamandern und Eidechsen können erst die letzten Körperteile, wie die Flossenenden, Schwanzspitzen oder die Beinenden leicht nachwachsen – genau das ist das Alter des Proteins an diesen Stellen Zeigt die menschliche Regenerationsfähigkeit.

Um diese überraschende Korrespondenz weiter zu untersuchen, untersuchten die Wissenschaftler dann die sogenannte microRNA im Knorpel. Diese für die Genregulation wichtigen Moleküle sind bei Tieren, die für ihre regenerativen Talente bekannt sind, besonders aktiv und scheinen der Schlüssel zur Regeneration von Geweben zu sein. Auch die Menschen haben microRNAs – aber wie viele befinden sich in einem menschlichen Knorpel?

Forscher glauben, dass ihre Ergebnisse zum Beispiel erklären können, warum Arthrose mit fortschreitender Knorpelzerstörung häufiger an Knie und Hüfte als an den Knöcheln auftritt. Weitere Untersuchungen sind abgeschlossen, um herauszufinden, wie bestimmte microRNA-Moleküle die Bildung von Knorpelproteinen fördern und was dies für die Erneuerungsfähigkeit des menschlichen Gewebes bedeutet.

Verwendbarkeit bestätigt: Menschlicher Knorpel besitzt ein unentdecktes Regenerationspotential. Forscher sind überzeugt, dass dies auch zu neuen Behandlungsmethoden für Arthrose mitsamt schwerwiegenden Symptomen führen kann.

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Neue Fragen

Ist eine Brille ein Hilfsmittel?

Ist-eine-Brille-ein-HilfsmittelDie Krankenkassen übernehmen in Deutschland und Österreich vereinbarte Aufwendungen für medizinisch notwendige Hilfsmittel. Dazu gehören bei einigen Versicherten auch Sehhilfen wie Brillen und Kontaktlinsen. Verträge mit vielen qualifizierten Anbietern sichern Dir eine schnelle, zuverlässige und qualitativ hochwertige Versorgung in Wohnortnähe.

Ist eine Brille ein Hilfsmittel?

Hilfsmittel erleichtern das tägliche Leben und verbessert die Lebensqualität. Deshalb zahlt die Krankenkasse den Versicherten Brillen und Kontaktlinsen, wenn es gesetzlich möglich und medizinisch notwendig ist. Dazu benötigst du ein ärztliches Rezept, über das du direkt mit einem Vertragspartner in Kontakt treten kannst. Dann kümmert er sich um alles andere. Es wurde eine feste Anzahl von Sehhilfen in Abhängigkeit vom erforderlichen Sehvermögen festgelegt.

Bei medizinischer Notwendigkeit und nach bestimmten gesetzlichen Vorgaben übernehmen wir auch für Versicherte ab 18 Jahren Kontaktlinsen und Brillen. Für Brillen, die von jungen Versicherten unter 18 Jahren getragen werden, übernimmt die Krankenkasse die Brillenkosten in fester Höhe. Generell werden die Kosten für Brillengestelle nicht übernommen.

Die Brillen-Verordnung

Brillengläser zur Verbesserung des Sehvermögens können verschrieben werden, wer über 18 Jahre alt ist und auf beiden Augen eine schwere Sehbehinderung hat. Wenn du mit deiner Brille auf beiden Augen 30 % des maximalen Sehvermögens erreichst, gilt diese Regel.

Du bist unter 18 Jahre und hast einen Refraktionsfehler (Fehlsichtigkeit) Du brauchst eine Distanzkorrektur von mehr als sechs Dioptrien bei Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit oder mehr als vier Dioptrien Distanzkorrektur wegen Astigmatismus (Hornhautverkrümmung).

Deine Zuzahlung bei Brillen

Deine Zuzahlung beträgt in der Regel 10 % des Kaufpreises, mindestens 5 Euro und bis zu 10 Euro, übersteigt jedoch nie die Kosten der Hilfeleistung. Dies sind alle gesetzlich vorgeschriebenen Krankenkassen. Entscheide dich für den Einsatz von Hilfsmitteln oder Geräten, die über das medizinisch notwendige Maß hinausgehen, trage die anfallenden zusätzlichen und indirekten Kosten. Auch Brillenfassungen und eventuelle Antireflexbeschichtungen gehören nicht zu den gesetzlichen Leistungen.

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Welche Heilmittel zahlt die Krankenkasse?

Welche-Heilmittel-zahlt-die-KrankenkasseNach § 33 SGB V ff. sind alle gesetzlichen Krankenversicherungen (ob Deutschland oder Österreich) gesetzlich verpflichtet, die Heilmittel und Hilfeleistungen der Hilfsleistungsliste zu bezahlen. Wer Hilfsmittel nach nationalen Richtlinien kauft, zahlt als Patient in der Regel nur eine geringe Gebühr für die gesetzliche Zuzahlung.

Welche Heilmittel zahlt die Krankenkasse?

Unterstützt die Krankenkasse die Heilmittel der Behandlung und den Behandlungsprozess aktiv, werden die Kosten übernommen. Hilfsmittel werden auch dann verwendet, um eine drohende Behinderung zu verhindern oder eine bestehende Behinderung auszugleichen. Um ihre Positionierung zu vereinheitlichen, hat der GKV SV (GKV-Spitzenverband) eine Heilmittelliste gemäß den gesetzlichen Anforderungen der Pflegeversicherung erstellt. Diese reiht alle auf dem Markt erhältlichen Hilfswerkzeuge nach Gruppen sortiert auf. Der Inhalt des Katalogs richtet sich nach der Anwendung des Herstellers. Der Heilmittelkatalog ist eine wichtige Arbeitsgrundlage für alle gesetzlichen Krankenversicherungen. Werden zusätzliche Leistungen oder sonstige Abhilfemaßnahmen und Hilfeleistungen über das erforderliche Maß hinaus in Anspruch genommen, trägt der Patient die Mehr- und Folgekosten gesondert.

Gesetzlicher Anspruch bei Heilmittel

Bei Erfüllung der oben genannten Heil- und Hilfsziele haben alle gesetzlich Krankenversicherten Anspruch auf folgende Pflegehilfe:

  • Sehhilfen
  • Körperersatzstücke
  • Hörhilfen
  • orthopädische Hilfsmittel
  • etc.

Schrittweise Kostenübernahme bei Heilmitteln

Die folgende Vorgehensweise hat sich als reibungsloser Ablauf erwiesen. Auf diese Weise müssen die Patienten weder im Voraus bezahlen, noch riskieren sie zusätzliche Kosten.

Welches Hilfsmittel wird benötigt?

Heilmittel und Hilfsmittel werden in der Regel unter Anleitung eines plastischen Chirurgen, Arztes oder Therapeuten eingesetzt. Die Diagnose der benötigten Hilfsmittel sollte auf dem Rezept angegeben werden, das der Krankenkasse die Entscheidung über die Kostenübernahme erleichtert.

Wo kann das Hilfsmittel gekauft werden?

Wende dich an deine Krankenkasse: Welches Sanitätshaus hat einen Kooperationsvertrag mit der Krankenkasse? Oder frage einmal im nahegelegenen Sanitätshaus nach, ob es mit Deiner eigenen Krankenkasse zusammenarbeitet.

Antragstellung für Heilmittel

Ist das gewünschte Produkt nicht auf der Heilmittelliste aufgeführt und unterstützt der Artikel aktiv das Ziel, lohnt es sich vor dem Kauf formlos bei der Krankenkasse einen Antrag zu stellen. Wird der Antrag auf Unterstützung abgelehnt, besteht die Möglichkeit, innerhalb von 3 Monaten Widerspruch einzulegen. Regionalverbände unterstützen beispielsweise die Erstellung von rechtskräftigen Einsprüchen.

Heilmittel der privaten Krankenversicherung

Heil- und Hilfsmaßnahmen sind spezifische Gesundheitsleistungen oder -gegenstände, und es gibt keine offizielle Gebührenordnung in der privaten Krankenversicherung, wie z. B. medizinische oder zahnärztliche Behandlungen. Auch der Umfang und die Menge der erstattungsfähigen Hilfsstoffe variieren je nach Tarif. Medikamente werden hauptsächlich zur äußerlichen Behandlung oder Linderung von Krankheiten eingesetzt und müssen von Angehörigen einer bestimmten medizinischen Fachkraft oder medizinischen Fachangestellten durchgeführt werden. Im Gegensatz dazu werden Hilfsmittel verwendet, um bestehende körperliche Verletzungen oder Behinderungen zu reduzieren oder auszugleichen. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Höhe und Umfang der PKV-Kostenerstattung vorab zu klären.

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Was gehört alles zu Heilmitteln?

Was-gehort-alles-zu-HeilmittelnWer in einer gesetzlichen Krankenversicherung - ob Deutschland oder Österreich - versichert ist, hat Anspruch auf medizinisch notwendige Heilmittel. Voraussetzung: Die Therapie hilft, die vorliegende Erkrankung zu heilen oder zu lindern.

Was gehört alles zu Heilmitteln?

Ansprüche können auch in anderen Situationen geltend gemacht werden, beispielsweise um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu reduzieren oder um Risiken für die gesunde Entwicklung des Kindes auszugleichen. Die Gemeinsame Bundeskommission überwacht die Einzelheiten der Heilmittelrichtlinie. Zu den Heilmitteln gehören die Maßnahmen zur Physiotherapie, zur Schluck-, zur Sprach- und zur Stimmtherapie, zur Ergotherapie, zur Podologie sowie der Ernährungstherapie.

Erstattung durch die Krankenkasse

Heilmittel sind verschreibungspflichtig, wenn ihr therapeutischer Nutzen anerkannt wird. Die Heilmittelrichtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) legt fest, welche Heilmittel verschrieben werden dürfen. Im sogenannten Behandlungskatalog, der Bestandteil der Behandlungsrichtlinien ist, werden Behandlungen einzelnen verordneten Erkrankungen zugeordnet. Bei Fragen zur Heilmittelrichtlinie können sich die Versicherten an ihre Krankenkasse oder ihren Arzt wenden.

Die Zuzahlung des Versicherten

Die Zuzahlung für Medizinprodukte beträgt für Versicherte ab 18 Jahren 10 % des Medizinproduktpreises zuzüglich 10 Euro pro Rezept, das auch Mehrfachanträge beinhalten kann.

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Was bedeutet außerhalb des Regelfalls?

Was-bedeutet-ausserhalb-des-RegelfallsBei Verordnungen unter sogenannten anormalen Zuständen, also Langzeittherapie, gilt das Prinzip für Patienten, die nach zwölf Wochen wieder zum Arzt gehen sollten. Während dieser Zeit muss das Rezept für Hilfsmittel und / oder Heilbehelfe abgearbeitet werden. Das klingt einfacher als in der Praxis. Kassen reduzieren oft - aber nicht immer korrekt.

Was bedeutet außerhalb des Regelfalls?

Bei Überschreitung der im Arzneimittelkatalog angegebenen maximalen Verordnungsmenge und Nichterreichen des gesetzten Behandlungsziels wird immer ein Rezept ausserhalb des Normalzustandes verordnet.

Rechtliche Rahmenbedingungen

Die Leitlinien der Gemeinsamen Bundeskommission zur Verordnung von Hilfsmitteln in der vertragsärztlichen Versorgung (kurz für: HeilM-RL) geben in § 8 den rechtlichen Rahmen für eine Verordnung außerhalb des Regelfalles vor:

Die Verordnung erfordert, dass der behandelnde Arzt den Behandlungsverlauf aufzeigt und die Prognose beurteilt. Der Arzt muss die Verordnung so bemessen, dass der Patient innerhalb von zwölf Wochen erneut untersucht werden kann. Das bedeutet, dass die Behandlung innerhalb von zwölf Wochen abgeschlossen sein muss. Außergewöhnliche Verordnungen können nur erlassen werden, wenn die Gesamtzahl der Verordnungen in der Regel erreicht ist.

Außerhalb der normalen Bedingungen gibt es kein Nichtbehandlungsintervall, das eingehalten werden muss.

Die Frist kann unter besonderen Umständen verlängert werden

Als Physiotherapeut stößt du in der Praxis oft auf ein Problem: In manchen Fällen können die zwölf Wochen bis zum Ende der Behandlung nicht eingehalten werden, etwa wenn der Patient krank ist oder ein falsches Rezept verschrieben hat.

Hierbei kann die zwölfwöchige Frist verlängert werden. Du musst dich jedoch aktiv darum kümmern und es im Rezept richtig ändern. Andernfalls besteht die Gefahr, dass du nach Ablauf der Frist nicht alle Behandlungseinheiten erstattet bekommst. Nach § 16 Abs. 3 HeilM-RL ist diese Regelung bei einer Behandlungsunterbrechung von mehr als 14 Kalendertagen unwirksam.

Um die Frist bei Krankheits-, Behandlungs- oder Urlaubsbedarf zu verlängern, trifft die Krankenkasse in ihrem Rahmenvertrag mit dem Physiotherapeuten besondere Regelungen.

Ändere die Frequenz nur nach Rücksprache mit Deinem Arzt

Wie bei längeren Unterbrechungen kann nur der Arzt die Anzahl der Behandlungen selbstständig ändern und du bist nicht dein eigener Therapeut . Wenn du als Therapeut die Behandlungshäufigkeit ändern möchtest, musst du dich mit deinem Arzt abstimmen. Dies ist in der Regel notwendig, da die vom Arzt verordnete Behandlung in der Regel nicht innerhalb von zwölf Wochen in der von ihm festgelegten Häufigkeit durchgeführt wird.

Wird eine solche Konstellation durch ein Rezept erzeugt, so ist das Rezept von vornherein ungültig. Du kannst mit deinem Arzt zusammenarbeiten und die Frequenz nach telefonischer Rücksprache mit dem Arzt ändern, um dieses Problem zu lösen und die Verschreibung durchführbar zu machen. Diese Vereinbarung musst du auf der Rückseite des Rezepts vermerken. Allerdings gibt die Heilmittelrichtlinie hierfür keinen konkreten Ort vor.

In Zeiten von Überbelegung und Personalmangel ist es auch wichtig zu verstehen, dass unter Umständen eine Doppelbehandlung möglich ist.

Problemfall flexible Frequenzinformationen

Viele Ärzte möchten den Patienten mehr Gestaltungsspielraum geben und verschreiben „1 bis 3 Behandlungen pro Woche“. Aber ist es wirklich gut? Denn in diesem Fall neigt die Krankenkasse dazu, die Frequenz auf einen niedrigeren Wert zu reduzieren und die Behandlungseinheit einfach abzubrechen, sodass am Ende des 12er Zyklus keine Behandlung mehr durchgeführt wird. Nach den Regelungen der Kassenärztlichen Vereinigung (KVen), die gleichermaßen für Deutschland und Österreich gilt, ist dieses Verfahren jedoch nicht zulässig.

Spezifische Häufigkeitsangaben sind nur dann relevant, wenn du als Therapeut oder Patient von der Gesamtzahl der Behandlungen abhängig bist. Denn der Arzt verschreibt nicht einfach ein Folgerezept. Liegt kein Folgerezept vor, kannst du alternativ zur Korrektur die Behandlung nach zwölf Wochen beenden, auch wenn die Einheit noch nicht abgeschlossen ist. Allerdings solltest du dann dem Arzt mitteilen, wie viele Behandlungseinheiten noch nicht durchgeführt wurden. Rezepte von Zahnärzten, Berufsgenossenschaften (BG) oder privaten Krankenversicherungen (PKVen) sind kein Problem. Die Regeln der HeilM-RL gelten dort allerdings nicht.

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Ist ein Medikament ein Heilmittel?

Ist-ein-Medikament-ein-HeilmittelFrüher sind Arzneimittel und Medikamente auch in Deutschland Heilmittel genannt worden. Bis zum 19 Jh. sind die Begriffe synonym verwendet worden. Mit der Reichsversicherungsordnung 1914 hat sich die gesetzliche Grundlage in Deutschland geändert. Ab 1914 ist eine begriffliche Trennung zwischen Arzneimittel und Heilmittel eingeführt worden.

Ist ein Medikament ein Heilmittel?

Heilmittel im deutschen Krankenversicherungsrecht sind nach § 32 SGB V definiert. Näheres wird in § 92 SGB V erläutert. Nach der Heilmittel-Richtlinie sind Heilmittel persönlich zu erbringende Leistungen. Heilmittel umfassen demnach die Bereiche Physiotherapie und physikalische Therapie, podologische Therapie, Stimm-, Sprech- und Sprachtherapie, Ergotherapie und Ernährungstherapie. Sie müssen von Ärzten verordnet werden und von Leistungserbringer, die bei der Krankenkasse dafür zugelassen sind, erbracht werden. Die Zulassung der Leistungserbringer erfolgt von den Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen.

Was sind medizinische Hilfsmittel?

Hilfsmittel sind ausschließlich bewegliche Gegenstände, die auch medizinisch verordnet werden können. Zu Hilfsmittel gehören z. B. Rollstühle, Blutdruckmessgeräte, Prothesen und Absauggeräte, Hörhilfen, Sehhilfen sowie auch Kompressionsstrümpfe. Hilfsmittel sind auch Produkte, die Krankheiten, Behinderungen und Verletzungen behandeln und lindern können. Auch Inkontinenz-Windeln gehören in den Bereich der Hilfsmittel.

Wie sind die gesetzlichen Regelungen in Österreich?

In Österreich wird nur unterschieden zwischen Heilmittel und Heilbehelfen. Zu Heilbehelfen gehören Brillen, orthopädische Schuheinlagen, Bruchbänder und Weiteres. Arzneimittel sind in Österreich auch Heilmittel laut österreichischem Sozialrecht § 136 Allgemeines Sozialversicherungsgesetz. Dort ist festgelegt, dass Heilmittel notwendige Arzneien und sonstige Mittel umfassen, die zur Beseitigung und Linderung von Krankheiten oder zur Sicherung des Heilerfolges dienen.

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