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Prämenstruelles Syndrom

Praemenstruelles-Syndrom-PMSDas Prämenstruelle Syndrom (PMS) ist charakteristisch ein Teil der Regelblutung, Periode oder Menstruation. Bei Frauen kommt die Menstruation normalerweise jeden Monat. Fachleute sprechen auch vom Monatszyklus.

Was ist das Prämenstruelles Syndrom?

Der durchschnittliche Monatszyklus beträgt 28 Tage. Er kann jedoch von Frau zu Frau zwischen 21 und 35 Tage variieren. Die Menses oder Periode dauert 4 bis 5 Tage. Die Frau empfindet dabei mehr oder weniger Schmerzen. Schon Jugendliche bekommen die Periode regelmäßig. Sie beginnt etwa mit dem 12. oder 13. Lebensjahr und endet bei Frauen ungefähr mit dem 50. Lebensjahr, obwohl auch das sehr verschieden ist. Wegen des Prämenstruelles Syndrom haben viele Frauen schon vor der Menstruation starke Schmerzen und Stimmungsschwankungen sowie weitere Symptome.

Prämenstruelles Syndrom oder PMS, welche Symptome?

Die Periode oder Menstruation ist bei Frauen schon während der Regelblutung mit Schmerzen verbunden. Wer braucht da noch ein Prämenstruelles Syndrom? Welche Symptome sind mit dem Prämenstruellen Syndrom verbunden? Das Prämenstruelle Syndrom hat unterschiedliche körperliche und psychische Symptome, die nachfolgend aufgezählt werden. Körperliche Beschwerden sind: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Kreislaufprobleme, unreine Haut (Pickel bis hin zur Akne), Spannungsgefühle in den Brüsten, Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Ödembildung, Verdauungsbeschwerden (Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung und Appetitlosigkeit) und Unterleibsbeschwerden.

Rückenbeschwerden, die in den Unterleib ausstrahlen, treten auch während einer Periode auf. Seelische Beschwerden im Zusammenhang mit der PMS sind: Stimmungsschwankungen, beeinträchtigtes Selbstwertgefühl, depressive Verstimmungen, Angstzustände, Reizbarkeit und aggressives Verhalten, Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Antriebslosigkeit, wohl auch begründet durch die Schmerzen.

Bei welchen Frauen kommt es zum PMS?

Nicht jede Frau ist von sämtlichen Symptomen betroffen. Manchmal entwickeln Frauen nur zwei bis drei Symptome, die im direkten Zusammenhang mit der Menstruation stehen, oder es gibt auch Frauen, die von über einem Dutzend der Symptome betroffen sind. Schwere Fälle werden als prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) oder PMDD (engl. Premenstrual dysphoric disorder) bezeichnet. Hausärzte oder Frauenärzte (m/w/d) behandeln Frauen mit Beschwerden, die während der Regelblutung Periode auftreten. Ungefähr 20 bis 50 % der Frauen im gebärfähigen Alter haben die Symptome der PMS. Ca. 5 % der Frauen leiden sogar an der schweren Form der PMS, die prämenstruelle dysphorische Störung genannt wird (PMDS). Diesen Patientinnen wird oft auch empfohlen, die Symptome von mindestens zwei Monatszyklen zu notieren. Damit von ärztlicher Seite besser diagnostiziert werden kann. Die Hormonschwankungen und Art und Ausmaß der Symptome sind von Frau zu Frau und von Monat zu Monat verschieden. Die Frauen können diese Symptome schon 10 Tage vor den Tagen haben. Unter Stress werden die Symptome stärker. Bei jungen Mädchen folgt auf die PMS-Symptome oft eine schmerzhafte Periode (Dysmenorrhö).

Behandlungsmethoden oder Therapien für Frauen mit PMS

Ärzte oder Frauenärzte behandeln Frauen mit PMS nach Leitlinien, in denen festgelegt ist, dass die Frauen mindestens 5 Symptome und eines der nachfolgenden Symptome haben müssen: Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Streit mit anderen, sehr depressive Stimmungslage, oder sie sehr angespannt und reizbar sind. Und eines der folgenden Symptome muss vorhanden sein: wenig Interesse am Alltag, Konzentrationsstörungen, Erschöpfung, Gewichtsveränderungen, Schlafprobleme und körperliche Symptome. Dann bekommen diese Frauen Medikamente, Hormone oder Antidepressiva verschrieben und allgemeine Maßnahmen verordnet wie z. B. Ruhe, Sport, Meditation, mehr Obst, mehr Proteine, weniger Salz in der Ernährung. Auch bestimmte Lebensmittel sind zu meiden wie zB. Cola, Kaffee, Hotdogs, Chips oder konservierte Lebensmittel. Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel können auch hilfreich in der Therapie sein wie z. B. Mönchspfeffer aus der Frucht Vitex agnus-castus, Vitamin B6 und Vitamin E.

Diese Therapien sind auch mit den behandelnden Ärzten abzusprechen, da Vitamin B 6 bei einer Einnahme von bereits 200 mg täglich Nervenschäden hervorrufen kann. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) können Kopfschmerzen, Schmerzen in den Gelenken und Bauchkrämpfe lindern. Bei manchen Frauen wird auch eine Hormontherapie verordnet mit z. B. Verhütungspillen, Scheidenzäpfchen mit Progesteron, Pillen mit Progesteron oder Spritzen mit langwirkenden Progestin. Das sind Verhütungsmittel, die Frauen auch zu kürzeren Menstruationsperioden verhelfen oder auch zu längeren Intervallen je nach eingesetztem Mittel.

Frauen mit schweren PMS-Symptomen werden auch mit Antidepressiva behandelt. Bei Flüssigkeitsansammlungen in den Geweben werden von ärztlicher Seite Diuretika verordnet, was der Niere hilft, dem Körper Wasser und Salz zu entziehen. Um die Behandlung und die Wirksamkeit der Medikamente beurteilen zu können, sollen die Frauen ihre Symptome weiter notieren. Bei schweren Symptomen werden Agonisten des Gonadotropin freisetzenden Hormons gespritzt. Das letzte Mittel sollte eine Operation und Entfernung der Eierstöcke sein. Denn dadurch wird das Risiko der Osteoporose erhöht. Mit der Menopause wird auch das Risiko der Osteoporose erhöht.

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