Nicht immer muss es ein Vollbad sein, auch ein Fußbad trägt zur Entspannung bei. Auch beim Fußbad kann ein Badepulver oder Badesalz mit ins Wasser gegeben werden, um die gewünschte Wirkung zu erhöhen.
Große Auswahl an Badezusatz aus unserer Versandapotheke
Badezusätze unterscheiden sich von Duschgels, da die Inhaltsstoffe in Badezusätzen konzentrierter sind. Deswegen solltest du nie mit Zusätzen fürs Schaumbad duschen, dies würde deine Haut austrocknen. Ein Badezusatz muss konzentrierter sein, da es mit sehr viel mehr an Wasser verdünnt wird (mindestens 100 Liter für ein Vollbad).
Schaumbad für eine weiche und reine Haut
Mit Schaum sieht das Wannenbad gleich noch einladender aus. Es besitzt eine reinigende und pflegende Wirkung.
Badesalz mit natürliche Mineralstoffe?
Salz pflegt die Haut mit natürlichen Mineralstoffen. Hergestellt wird es aus Thermalsolesalz oder Meersalz und viele sind mit ätherischen Ölen versetzt. Baden mit Meersalz ist wie eine kleine Kur und kann bei unreiner Haut helfen. Zudem löst es Verhornungen und lässt die Haut auch bei langem Baden nicht aufquellen.
Badeöl mit wohltuenden Düften
Badeöle sind mit ätherischen Ölen angereichert und verwandeln das Badezimmer in einen Dufttempel. Je nachdem welche Stimmung und Wirkung du dir wünscht, kannst du zwischen Lavendel, Melisse, Rosmarin, Eukalyptus und vielen anderen Düften wählen. Der Vorteil von Ölbädern ist, dass sie die Haut sehr geschmeidig machen und ein zusätzliches Eincremen nach dem Bad nicht unbedingt notwendig machen.
Pulver Badezusatz für die Badewanne
Hierbei handelt es sich um ein Schaumbad oder Salz, welches chemisch pulverisiert. Hautärzte empfehlen nicht öfter als 3 Mal die Woche zu baden. Falls du öfters ein Bad genießen möchtest, greife lieber zu Badesalz oder Badeöl. Die Tenside im Schaumbad können sonst die Haut austrocknen.
Basisches Badesalz für die richtige Hautpflege
Basisches Badesalz hat einen pH-Wert von 8,5 bis 9 und pflegt die Haut besonders schonend. Wenn Du an einer Übersäuerung des Körpers leidest, dann hilft dir, ein basisches Bad über die Haut zu entschlacken und Deinen Säure-Basen-Haushalt zu regulieren.
Badezusatz bei Neurodermitis
Wenn Du an Neurodermitis leidest, dann ist ein Salzbad mit einem hohen Magnesiumgehalt besonders wohltuend für deine Haut. Magnesium und andere Mineralien, die in Salzen zu finden sind, kräftigen die Barrierefunktion deiner Haut. Magnesium wird außerdem eine antientzündliche Wirkung nachgesagt. Ölbäder können sich ebenfalls günstig auswirken, denn sie hinterlassen einen feinen Ölfilm auf der Haut.
Übrigens sollte das Bad bei Neurodermitis nicht heißer als 32 Grad sein, da es sonst als unangenehm auf der Haut empfunden wird.
Erholendes Fußbad für anstrengende Tage
Bei einem Fußbad werden nur die Füße gebadet. Dafür eignet sich eine kleine Wanne bzw. Schüssel für die Füße. Angenehm sind Fußsprudelbäder Geräte, diese massieren deine Füße und stimulieren deine Fußreflexzonen. Ein Fußbad kannst du warm und kalt anwenden.
Warm bringt es Entspannung und Pflege, kalt regt es die Durchblutung an. Bei Zusätzen für Fußbäder handelt es sich meistens um Salze. Wenn du müde und schwere Füße hast, eignen sich Badezusätze mit Menthol und Latschenkiefer. Wenn du zu Schweißfüßen oder Fußpilz neigst, eigenen sich Zusätze mit desinfizierender Wirkung wie Rosmarin.
Ein warmes Fußbad kannst du ca. 20 Minuten lang genießen. Wenn du die Füße hinterher unter kaltes Wasser hältst, verstärkst du die Wirkung des Bades.