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FAQ - Häufig gestellte Fragen

FAQ Hilfe Online Shop Apotheke Wir sind bemüht, unser „FAQ System - Häufig gestellte Fragen“ in regelmäßigen zu aktualisieren bzw. zu erweitern. Es kann jedoch manchmal vorkommen dass die passende Antwort zu deine Frage nicht aufgelistet ist. Du kannst uns jederzeit kontaktieren und uns deine individuelle Frage stellen, wir versuchen deine Unklarheiten schnellstmöglich aus dem Weg zu räumen.

Top 5 Fragen

Welche Nahrungsergänzung bei Entzündungen?

Welche-Nahrungserganzung-bei-EntzundungenEine Entzündung ist keine angenehme Sache. Es gibt jedoch Vitamine und Mineralstoffe, die bei Entzündungen helfen. Das Vitamin C, das Vitamin A und das Vitamin E schützen die Zellen und fördern die Abwehrkräfte. Auch Omega-3-Fettsäuren sind hilfreich. Sie machen den Portulak ( Pflanze) zu einem besonders wirksamen Entzündungshemmer und greifen direkt im Körper in den Entzündungsprozess ein und hemmen diesen.

Welche Nahrungsergänzung bei Entzündungen?

Während die Vitamine A, C und E vordergründig antioxidativ wirken, hilft das Vitamin D insbesondere bei der Entwicklung und Reifung von Immunzellen. Auch Mineralstoffe wie Magnesium, Zink, Selen sowie Kupfer sind nennenswert.

Kommt es zu einer Schwellung, Rötung und Schmerzen, ist meist eine Entzündung eingetreten. Der Körper reagiert. Die Ursachen für Entzündungen können vielfältig sein. Eine Entzündung ist also eine Reaktion des körpereigenen Immunsystems auf einen Reiz wie beispielsweise Krankheitserreger oder einen Fremdkörper. Von einer Entzündung wird nicht erst gesprochen, wenn sich eine Wunde mit Bakterien infiziert hat, sie eitert oder auch schlecht heilt. Bereits der Versuch des Körpers, den schädlichen Reiz zu bekämpfen, rechtfertigt den Begriff Entzündung. Es kann sich hierbei schon um einen Splitter im Finger handeln. Unterschieden werden verschiedene Arten von Entzündungen, worunter unter anderem die akute oder chronische Entzündung zählt. Eine Entzündung kann lokal auftreten oder den gesamten Körper betreffen. Für eine Entzündung gibt es vielfältige Ursachen.

Prellungen, Zerrungen oder Blutergüsse durch Stöße oder Stürze können Entzündungen verursachen. Auch physikalische Reize wie Frost, Hitze oder radioaktive Strahlung können eine Entzündung hervorrufen.

Weitere Ursachen können chemische Substanzen wie Gifte und Säuren oder Fremdkörper sein, die in den Körper eindringen.

Supplements gegen Entzündung

Entzündungen können auch durch Stoffwechselabbauprodukte im Körper entstehen oder durch schädliche Mikroorganismen wie Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten. Die giftigen Ausscheidungen der Mikroorganismen verursachen nicht selten auch Entzündungen. Entzündungen können auch durch Allergene, wie Tierhaare, Nahrungsmittel oder Pollen entstehen.

Entzündungen sind recht häufig, Jeder war schon mal oder ist gerade davon betroffen. Die Haut zeigt eine Rötung, wird warm, schwillt an und Schmerzen sind vorhanden. Auch eine gestörte Funktion kann auftreten, beispielsweise kann ein Gelenk bewegungsunfähig sein. Häufig geht eine Entzündung mit Fieber einher und ein Krankheitsgefühl entsteht. Um den Körper zu stärken und zu unterstützen gibt es Supplements, die wertvolle Vitamine und Mineralstoffe enthalten, um gegen Entzündungen vorzugehen oder diesen vorzubeugen. Gerade prophylaktisch empfiehlt sich die Einnahme von Supplements, insbesondere bei Personen, die eine erhöhte Neigung oder ein erhöhtes Risiko haben, mit Entzündungen zu reagieren. Menschen, die beispielsweise unter Diabetes oder Rheuma leiden gehören hierzu. Sie benötigen zumeist eine Nahrungsergänzung. Teils liegt ein erhöhter Bedarf an den wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen vor.

Neben den Supplements, die hilfreich sind und deinen Körper unterstützen, solltest du bei einer Entzündung einen Gang runter schalten und dir etwas Ruhe gönnen. Vermeide anstrengende Aktivitäten. Wichtig ist auch, dass du viel Wasser und basische Tees zu dir nimmst. Die Tees helfen bei der Entschlackung und fördern die Ausscheidung von entzündungsbedingten Abfallprodukten.

Achte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die vital- und nährstoffreich ist und das Verdauungssystem nicht belastet. Bei einer Entzündung ist auch das Kühlen hilfreich. Eine lokale Stelle auf der Haut kannst du kühlen. Dies hilft gegen die Schwellung und lindert die Beschwerden einer Entzündung.

Vorbeugend und während einer Entzündung ist die Einnahme der Vitamine C, E und A von Bedeutung. Teils kann auch eine Vitamin D Zufuhr hilfreich sein, vor allem, wenn du gerade in deiner Bewegung eingeschränkt bist. Auch die bereits genannten Mineralstoffe sind von großer Bedeutung, um Entzündungen zu hemmen oder diesen vorzubeugen.

Normalerweise führst du sämtliche Stoffe über die Ernährung zu. Manche Menschen können ihren Bedarf durch die Ernährung schwierig abdecken und unterstützen ihren Körper mit der Zufuhr essentieller Stoffe durch die Einnahme von Supplements.

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Welche Brille zahlt die Krankenkasse?

Welche-Brille-zahlt-die-KrankenkasseDie deutschen Krankenkassen unterstützen nur einen kleinen Prozentsatz der Brillenträger. Wer diese 1,4 Millionen Menschen sind, erfahren Sie in unserer Übersicht und wer noch Brillen auf Rezept von den Krankenkassen bezahlt bekommen kann.

Welche Brille zahlt die Krankenkasse?

Seit 2017 müssen Krankenkassen wieder Geld für Sehhilfen verdienen, denn der Bundestag hat per Gesetz beschlossen, die Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln (HHVG) zu stärken. Am Ende hatten von den 41,2 Millionen Patienten mit Refraktionsfehlern nur 1,4 Millionen schwere Myopie und Hyperopie mit 6 Dioptrien, 4 Dioptrien Astigmatismus oder beidseitiger Blindheit Grad 1 wie die Zentrale Optikervereinigung und Augenoptiker (ZVA) betonte. Die restlichen rund 40 Millionen Brillen- und Kontaktlinsenträger können ihr Geld nur über die Steuererklärung zurückbekommen. Der erweiterte Zuschuss ist laut dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) jedoch eine Entlastung für alle, die ohne Sehhilfen den Alltag kaum bewältigen können. Dies gilt insbesondere für Sozialhilfeempfänger und Senioren, deren Renten gekürzt werden oder wurden.

Brille auf Rezept in Österreich und Deutschland

Doch ab wann genau zahlt eigentlich die Krankenkasse - Bis 2003 hatten alle gesetzlich Versicherten mit Sehschwäche noch Anspruch auf ein Brillenrezept. Allerdings stellt sich die Situation für Erwachsene seitdem wie folgt dar: Nur noch Brillen- oder Kontaktlinsenträger die bis zu 30 % der Dinge sehen, werden von der Krankenkasse unterstützt. Wenn sich das Sehvermögen um 0,5 Dioptrien ändert, gibt es immer neue Brillen. Diese Änderung steht im Zusammenhang mit den Zusatzkosten der Krankenkassen.

Für Patienten ist das Wichtigste, wie viel Geld sie in Zukunft haben können. Eines ist klar. Brillen oder Kontaktlinsen sind selbst für Menschen mit schweren Refraktionsfehlern keineswegs voll bezahlt. In jedem Fall müssen Sie das Brillengestell grundsätzlich selbst finanzieren. Einige Zuschüsse basieren zunächst auf einem derzeit verfügbaren Festbetrag. Der Zentralverband der Augenoptiker erklärte, dass 4 bis 6 Dioptrienbrillen einen Zuschuss von 10 bis 112 Euro erhalten.

Im hohen Dioptrienbereich können die Kosten pro Linse schnell auf 350 Euro oder mehr steigen. Für Menschen mit Sehschwäche kann dies einen wiederkehrenden Aufwand von 1.000 Euro oder mehr bedeuten.

Die Krankenkasse verweigert die Zahlung, was kann man tun?

Auch wenn die Krankenkasse keine Zuschüsse gewährleistet, kann man sich noch anderweitig Hilfe holen. Eine Brille lässt sich nämlich von den Steuern absetzen.

Jeder, der Einstärkenobjektive verwendet, ist im Allgemeinen billiger als Zoomobjektive, die Nah- und Fernsicht erreichen können. In jedem Fall müssen Zusatzkosten wie Antireflexbeschichtung oder Farbgebung aus eigener Tasche bezahlt werden. Wer von der Gesetzesänderung profitieren würde, kann bei Bedarf Folgendes tun: sich beim Arzt ein Brillenrezept holen und beim Augenoptiker umtauschen. Begleichen Sie dann den Betrag auf einen festen Betrag über die Kasse. Bei Kontaktlinsen zahlt die Krankenkasse nur + oder -8 Dioptrien.

Wenn Sie kein Geld für eine private Zusatzversicherung ausgeben möchten, bleibt nur eines: Nutzen Sie die Chance, das Geld zumindest über Ihre Steuererklärung zurückzubekommen. Denn: Hohe Arztkosten, darunter Zusatzkosten für Brillen, Kontaktlinsen, Augenlaser- oder Kataraktoperationen, können die Steuerbelastung reduzieren. Je mehr Rechnungen, desto geringer das Einkommen und je größer die Bevölkerung, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Finanzamt an den Ausgaben beteiligt.

Der Bürger muss immer einen angemessenen Anteil für sich selbst tragen, aber alles, was seine persönliche Grenze überschreitet, belastet die Steuerlast und wird zur Sonderbelastung, wie der Berliner Steuerzahlerbund erklärt. Auch selbstfinanzierte optische Brillen oder Kontaktlinsen ohne Sehstärke können in die Steuererklärung aufgenommen werden. Lesebrillen aus einem Supermarkt werden allerdings nicht akzeptiert.

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Wann sind Medikamente im Blut?

Wann-sind-Medikamente-im-BlutBis ein Medikament in deinem Blut ist und damit die Wirkung eintritt, dauert es eine Zeitlang. Die Wirkung tritt bei den meisten Medikamenten über den Blutkreislauf ein. Wie lange das dauert, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab, weswegen die Frage nicht mit einem klaren Zeitpunkt beantworten werden kann.

Wann sind Medikamente im Blut?

Die Darreichungsform spielt dabei eine wichtige Rolle. Wird ein Medikament direkt in die Venen gespritzt, so wirkt es schneller als Oral eingenommen.

Welche Faktoren spielen eine Rolle, wie schnell ein Medikament ins Blut gelangt?

Da Magen und Darm Tabletten erst auflösen müssen, bevor das Arzneimittel in die Blutbahn gelangen kann, wirken sie in flüssiger Form schneller. Bei einem Schmerzmittel in Tropfen wirst du die schmerzstillende Wirkung schneller spüren.

Auch ob du die Tablette vor oder nach dem Essen einnimmst, hat einen Einfluss darauf, wie schnell ein Medikament im Blut ist. Bitte beachte deswegen den Beipackzettel des Medikaments. Wasserlösliche Arzneimittel sollen zusammen mit dem Essen eingenommen werden.

Mit welchem Getränk du Dein Medikament einnimmst, kann ein Faktor sein. Einige Getränke verzögern die Aufnahme des Medikaments in die Blutbahn. Wasser ist daher meistens die beste Wahl.

Der Weg ins Blut

Nachdem du ein Medikament geschluckt hast, wandert es über den Magen in den Darm. Dieser löst das Arzneimittel auf und durch die Schleimhäute des Darms gelangt es in deine Blutbahn. Wenn du dir ein Schmerzpflaster auf den Rücken klebst, gelangt der Wirkstoff über die Haut in deine Blutbahn.

Der schnellste Weg ist direkt über die Venen. Wird ein Arzneimittel in deine Vene gespritzt, gelangt es ohne Umwege in deinen Blutkreislauf.

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Wie komme ich an Hilfsmittel?

Wie-komme-ich-an-HilfsmittelNormalerweise verschreibt der Arzt die Hilfsmittel. Dann benötigt der Versicherte diese schnellstmöglich. Stelle den Zulassungsantrag bei der Krankenkasse. Dann musst du abwarten. Du solltest bestimmte Verfahren einhalten, um Verzögerungen in den Verfahren zu vermeiden, beispielsweise durch Anfragen von Krankenkassen.

Wie komme ich an Hilfsmittel?

Damit deine Krankenkasse die Kosten der Leistung für Hilfsmittel und Heilbehelfe erstatten kann, benötigst du ein ärztliches Rezept. Er entscheidet, welche Art von Hilfe in deiner Situation sinnvoll und notwendig ist. Dann frage deine Krankenkasse, mit der sie einen Servicevertrag abgeschlossen hat. Nahezu jede Krankenkasse schließt einen Servicevertrag ab, damit ihre Versicherten vergünstigte Hilfeleistungen erhalten. Wenn die Krankenkasse keinen Vertrag für das Gerät abschließt, kann sie dir trotzdem sagen, wo du das gewünschte Hilfsmittel bekommen kannst.

Stellt dir deine Krankenkasse einen Leistungserbringer (Sanitätshaus, Orthopädie) zur Verfügung, kannst du dort einen Kostenvoranschlag erstellen. Diesen reichst du zusammen mit einem Begleitschreiben, den Rezepten und eventuellen Erklärungen bei deiner Krankenversichersicherung - ob Deutschland oder Österreich - ein.

Wenn dir die Hilfeleistung verweigert wird, steht dir ein Widerspruchsrecht zu.

Was ist noch zu beachten?

Stelle sicher, dass der Arzt das Rezept präzise ausgefüllt hat. Aus der Verordnung muss die medizinische Notwendigkeit eindeutig hervorgehen. Der Arzt sollte genau beschreiben, welche Hilfsmittel du benötigst (mit Angabe der Hilfsmittelnummer). Darüber hinaus sollte das Rezept einen Überblick über die Diagnose, die Menge, die Art der Produktion sowie (falls zutreffend) die Tage/Monate enthalten.

Wo kannst du dein Rezept einlösen?

Bei der Kostenübernahme eines Hilfsmittels oder der Heilbehelfe sind mehrere Kostenträger beteiligt. Je nach Zweck, für den du dringend Hilfe benötigst, können neben der Krankenversicherung auch die Unfallversicherung, die Rentenversicherung, das Arbeitsamt, die Pflegeversicherung, das Jugendamt oder das Sozialamt die Kosten übernehmen. Wenn du nicht weißt, welcher Kostenträger für dich zuständig ist, kannst du dich an eine ortsansässigen Reha-Servicestelle wenden.

Erkundige dich unbedingt im Vorfeld bei deiner Krankenkasse, wo du medizinische Hilfe bekommst, da diese Verträge mit besonders günstigen Anbietern haben können. Wenn du einen anderen Leistungserbringer wählst, der keinen Vertrag mit deiner Krankenkasse hat, bleibst du selbst auf die Kosten - zumindest einen Kostenanteil - sitzen.

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Kann sich ein Knorpel regenerieren?

Kann-sich-ein-Knorpel-regenerierenEin Knorpel in menschlichen Gelenken hat möglicherweise ein größeres Regenerationspotential als bisher gedacht. Denn wie Forschungen an menschlichen Knorpelgeweben gezeigt hat, können in Gelenken – insbesondere in den Knöcheln – neue Knorpelproteine ​​gebildet werden. Wenn sich diese molchartige Regenerationsfähigkeit bestätigt, kann dies zu neuen Methoden zur Behandlung von Krankheiten wie Arthrose führen.

Kann sich ein Knorpel regenerieren?

Das verlorene Gewebe einfach wieder wachsen lassen: Obwohl der menschliche Körper dies nur bedingt kann – zum Beispiel in Haut und Leber – sind andere Lebewesen im Tierreich wahre Regenerationskünstler. Die Quallenverwandte Hydra kann fehlende Körperteile in kurzer Zeit nachbilden. Manche Seewürmer erneuern bei Bedarf einfach ihren Kopf, selbst das abschneiden des Rückenmarks oder verletzten Netzhautgewebes stellt für Molche kein Problem dar.

Aber wie Ming-Feng Hsueh von der Duke University und seine Kollegen berichten, haben wir Menschen möglicherweise auch mehr von diesen „Superkräften“ als bisher angenommen. Forscher haben Anzeichen dafür gefunden, dass unsere Knorpel ein unentdecktes Regenerationspotential besitzen.

Was weg ist, bleibt auch für immer weg?

Es wird allgemein angenommen, dass sich der Knorpel im Gelenk nicht von selbst erholen kann. Ist dieses Gewebe einmal abgenutzt, bleiben nur noch Folgeerkrankungen wie Schmerzen und Arthrose übrig. Aber stimmt es in diesem Fall wirklich, das "was verschwunden ist, ist verschwunden"? Immerhin haben frühere Studien Stammzellen und Vorläuferzellen im Knorpelgewebe gefunden, und vereinzelte klinische Beobachtungen haben auch gezeigt, dass Knorpeln erneuert werden können.

Um mehr zu erfahren, untersuchen Hsueh und sein Team jetzt menschliche Knorpelproben aus Hüften, Knien und Knöcheln. Wissenschaftler konzentrieren sich auf einzelne Proteine ​​innerhalb von Geweben. Sie wollen wissen: Sind diese Makromoleküle aus Aminosäuren gleich alt oder deutet der Altersunterschied auf eine Knorpelerneuerung hin?

Junges Knorpelprotein in Gelenken

Hsueh und seine Kollegen machten sich die Tatsache zunutze, dass sich die Bestandteile von Proteinen im Laufe der Zeit ändern – mit guter Regelmäßigkeit. Aufgrund dieser internen „molekularen Uhren“ können Forscher mithilfe der Massenspektrometrie das Alter bestimmter Schlüsselproteine ​​im Knorpel abschätzen.

Tatsächlich fanden sie heraus, dass es sowohl ältere als auch jüngere Proteine ​​gibt. Interessanterweise besteht ein Zusammenhang zwischen dem Alter des Knorpels und seiner Position im Körper. Das Sprunggelenk enthält viel junges Protein, der Knorpel des Knies ist meist mittleren Alters und das Hüftgewebe besteht aus älteren Proteinen.

MicroRNA bei Menschen

Spannend ist: Dieses Modell entspricht dem Regenerationspotential verschiedener Körperteile im Tierreich. Denn bei Erneuerungswundern wie Zebrafischen, Salamandern und Eidechsen können erst die letzten Körperteile, wie die Flossenenden, Schwanzspitzen oder die Beinenden leicht nachwachsen – genau das ist das Alter des Proteins an diesen Stellen Zeigt die menschliche Regenerationsfähigkeit.

Um diese überraschende Korrespondenz weiter zu untersuchen, untersuchten die Wissenschaftler dann die sogenannte microRNA im Knorpel. Diese für die Genregulation wichtigen Moleküle sind bei Tieren, die für ihre regenerativen Talente bekannt sind, besonders aktiv und scheinen der Schlüssel zur Regeneration von Geweben zu sein. Auch die Menschen haben microRNAs – aber wie viele befinden sich in einem menschlichen Knorpel?

Forscher glauben, dass ihre Ergebnisse zum Beispiel erklären können, warum Arthrose mit fortschreitender Knorpelzerstörung häufiger an Knie und Hüfte als an den Knöcheln auftritt. Weitere Untersuchungen sind abgeschlossen, um herauszufinden, wie bestimmte microRNA-Moleküle die Bildung von Knorpelproteinen fördern und was dies für die Erneuerungsfähigkeit des menschlichen Gewebes bedeutet.

Verwendbarkeit bestätigt: Menschlicher Knorpel besitzt ein unentdecktes Regenerationspotential. Forscher sind überzeugt, dass dies auch zu neuen Behandlungsmethoden für Arthrose mitsamt schwerwiegenden Symptomen führen kann.

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Neue Fragen

Was bedeutet Kostenanteil befreit?

Was-bedeutet-Kostenanteil-befreitEs ist mit Krankenversicherungen wirklich kompliziert. Aber unter bestimmten Bedingungen muss man nicht den normalen Selbstbehalt bezahlen. In diesen Fällen bezahlt die Krankenkasse die Heilbehelfe oder das Hilfsmittel vollständig, ohne eine Zuzahlung des Versicherten.

Was bedeutet Kostenanteil befreit?

Wenn ein Patient vom Kostenanteil befreit ist, muss in all diesen Fällen kein Selbstanteil an die Krankenkasse bezahlt werden. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten unter verschiedenen Bedingungen:

  • Kinder bis ihr 15. Lebensjahr vollendet ist
  • Personen mit Anspruch auf erhöhte Familienbeihilfe (diese kann man sich vom Finanzamt ausstellen lassen. Dieses Dokument muss beim Bezug eines Heilbehelfes oder Hilfsmittels vorgelegt werden), und
  • Personen mit einer sozialen Schutzbedürftigkeit bekommen diese Produkte ebenfalls vollständig von der Krankenkasse bezahlt.

Zudem wird Heilbehelfe unter folgenden Bedingungen vollständig von den Krankenkassen bezahlt:

  • die Heilbehelfe wurde nur leihweise bereitgestellt
  • es handelt sich um Maßnahmen der medizinischen Rehabilitation (z. B. Armprothesen, Beinprothesen...), oder
  • es handelt sich um Maßnahmen der beruflichen oder sozialen Rehabilitation.
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Welche Hilfsmittel werden von der Krankenkasse übernommen?

Welche-Hilfsmittel-werden-von-der-Krankenkasse-uebernommenUnter Hilfsmittel oder Heilbehelfe werden Gegenstände verstanden, welche den Menschen mit Behinderungen oder Erkrankungen im Alltag helfen, ohne Schmerzen und selbstbestimmt zu leben. Dazu gehören beispielsweise Rollstühle, Rollatoren, Beinprothesen oder andere Gehhilfen, Kompressionsstrümpfe oder Hör- und Sehhilfen. Des Weiteren müssen auch andere Gegenstände, welche für dich bei einer Behinderung oder Erkrankung medizinisch erforderlich sind und von einem Arzt angeordnet werden, von der Krankenkasse an dich als erkrankten oder behinderten Menschen zur Verfügung gestellt werden.

Welche Hilfsmittel werden von der Krankenkasse übernommen?

Die Kostenübernahme erfolgt von der gesetzlichen Krankenkassen aber bei dir nur, wenn solche Hilfsmittel oder Heilbehelfe zur Bestreitung deines Alltags auch erforderlich sind, um dadurch die Behandlung von dir zu ermöglichen oder einer drohenden Behinderung bei dir vorzubeugen und eine Behinderung damit bei dir auszugleichen.

Wer hat Anspruch?

Du als gesetzlich Versicherter hast einen Anspruch auf die Versorgung mit den Hilfsmitteln durch die jeweilige Krankenkasse. Das hat zur Folge, dass die gesetzliche Krankenkasse entweder die Kosten für solche Hilfsmittel oder Heilbehelfe übernimmt oder diese selbst kauft und leihweise dir zur Verfügung stellt.

In diesem Anspruch ist auch eine eventuell notwendige Reparatur, Wartung oder Anpassung sowie Ersatzbeschaffung enthalten. Dazu gehören zum Beispiel auch die Kosten für den Betrieb (als Beispiel Kosten für den Strom) oder eine erforderliche Ausbildung, die für die Handhabung der Hilfsmittel oder Heilbehelfe erforderlich ist.

Grundsätzlich sind die von dir benötigten Hilfsmittel oder Heilbehelfe bewegliche Gegenstände. Somit gehört dazu nicht, wenn bei dir ein behindertengerechten Umbau deiner Wohnung, wie zum Beispiel der Einbau von einem Treppenlift oder der Anbau einer Rampe, vorgenommen wird. Für die hier entstandenen Kosten ist es aber auch möglich, einen Zuschuss durch die Pflegeversicherung zu bekommen, wenn bei dir ein Pflegegrad vorliegt

Von dir übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen keine Kosten für die allgemeinen Gebrauchsgegenstände für das tägliche Leben. Das sind bei dir Gegenstände, welche von einer größeren Anzahl von Menschen genutzt werden (wie zum Beispiel ein Standardtelefon oder eine Heizdecke). Wenn es sich jedoch um einen Gegenstand handelt, der speziell für die Bedürfnisse für dich als behinderter oder erkrankter Mensch hergestellt und entwickelt worden ist und du es als einziger Mensch in Benutzung hast kann hier die Krankenkasse dann auf Antrag die Kosten ebenfalls übernehmen.

Wenn du aber auch Gegenstände verwendest, die einen umstrittenen oder geringen therapeutischen Nutzen aufweisen (beispielsweise Wärmflasche), wird die Krankenkasse hier die Kosten ebenfalls bei dir nicht übernehmen.

Der Unterschied zu den Pflegehilfsmitteln

Im Unterschied zu den oben erwähnten Hilfsmitteln oder Heilbehelfe werden die Pflegehilfsmittel von der gesetzlichen Pflegeversicherung übernommen. Die Voraussetzung hierfür ist eine festgestellte Pflegebedürftigkeit. Das bedeutet, dass hier für dich ein Pflegegrad vorliegen muss.

Bei solchen Pflegehilfsmitteln, die von der Pflegeversicherung übernommen werden, handelt es sich um Sachmittel und Geräte, welche zur häuslichen Pflege erforderlich und notwendig sind. Mit Hilfe dieser Gegenstände und Sachmittel soll die Pflege erleichtert werden und bei dir dazu beitragen, deine Beschwerden zu lindern oder dir als Pflegebedürftiger eine eigenständige Lebensführung dadurch besser zu ermöglichen (dazu gehören zum Beispiel Betteinlagen, Pflegebett oder auch Notrufsysteme).

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Welche Medikamente können Blähungen verursachen?

Welche-Medikamente-koennen-Blaehungen-verursachenEinige Medikamente können Blähungen verursachen. Dazu gehören Diabetes-Medikamente, Abführmittel, Schmerzmittel und Antibiotika. Da Antibiotika die gesunde Darmflora angreifen, können sie auch langfristig Blähungen verursachen.

Welche Medikamente können Blähungen verursachen?

Wenn du Blähungen verspürst, kannst du nicht anders, als an Essen zu denken, aber auch Medikamente können die Ursache sein. Vor allem Dinge, die die Darmflora oder den Zuckergehalt durcheinander bringen. Dies sind hauptsächlich Antibiotika und Diabetes-Medikamente. Bei Antibiotika liegt der Grund in ihrer eigenen Funktion: nämlich Bakterien abzutöten, egal ob nun gute, für den Menschen wichtige Bakterien oder eher schlechte Bakterien die einen pathogenen Effekt auf uns haben können.

Stämme friedlicher Bakterien, die gut für die Verdauung sind, wurden plötzlich stark zerstört. Daher wird Luft hauptsächlich deshalb gebildet, weil bestimmte Fermentationsprozesse nicht mehr normal funktionieren. Daher können Sie grundsätzlich keine konkreten Wirkstoffe oder Präparate hervorheben, da es sich hier eher um die allgemeinen Nebenwirkungen dieser Medikamente handelt. "Allgemein" bedeutet, das fast jedes antibiotische Präparat Gas produziert, nicht dass es immer auftritt und zur Nebenwirkung wird sondern es kann gelegentlich auftreten.

Die Liste der Medikamenten-Ursache ist lang

Neben den genannten Diabetes-Medikamenten (wie dem Wirkstoff Acarbose, Metformin etc.) können auch Schmerz- und Rheumamittel wie Diclofenac oder Anti-Adipositas-Medikamente (der Wirkstoff Orlistat) häufiger Blähungen verursachen. Will man konkreter werden und jede Packungsbeilage studieren, wird die Liste der möglichen Kandidaten unendlich lang. Mit anderen Worten, wenn Sie Blähungen verspüren, sollten Sie zusätzlich zu Ihrer Ernährung (die möglicherweise zu schnell isst) immer die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass Medikamente die Ursache sein können. Wenn du welche nimmst.

Dann können deine Symptome bald nach Beendigung der Einnahme verschwinden (z. B. durch die Einnahme von Antibiotika). Du solltest jedoch unter keinen Umständen die Einnahme des Arzneimittels selbst abbrechen. Sprich dann mit deinem Arzt oder kaufe rezeptfreie Medikamente gegen Blähungen zur akuten Linderung.

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Welche Nahrungsergänzungsmittel sind im Alter sinnvoll?

Welche-Nahrungsergaenzungsmittel-sind-im-Alter-sinnvollIn der Gruppe der Senioren gibt es viele Gründe für eine zu geringe Versorgung mit den richtigen Nährstoffen. Ältere Menschen leiden oft unter Krankheiten wie Diabetes, Durchblutungsstörungen oder rheumatischen Erkrankungen. Dabei müssen sie Medikamente einnehmen, die Wechselwirkungen mit einigen Nähr- oder Mineralstoffen aufweisen können.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind im Alter sinnvoll?

Im hohen Alter nimmt auch das Hunger- und Durstgefühl ab und die Verwertung der Nahrung durch Magen und Darm funktioniert oft nicht mehr richtig. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein im höheren Alter Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich zu sich zu nehmen.

Vitamin D/K2 als wichtiger Bestandteil

Am häufigsten unterversorgt sind Senioren mit Vitamin D. 90 Prozent des benötigten Vitamin D wird unter Einfluss des Sonnenlichts in unserer Haut produziert. Ältere Menschen setzen sich kaum ausreichend der Sonne aus, zusätzlich nimmt die Fähigkeit der Haut ab, Vitamin D zu bilden. Selbst bei ausreichender Ernährung kann der Bedarf an Vitamin D nur zu 10 Prozent gedeckt werden.

Da Vitamin D entscheidend zur Erhaltung stabiler Knochen beiträgt und sich positiv auf das Immunsystem sowie die Abwehrkräfte auswirkt, sollten ältere Menschen eine Vitamin D3 / Vitamin K2 Supplementierung vornehmen. Vitamin D allein bewirkt zwar eine vermehrte Aufnahme von Calcium, dieses kann aber ohne die Zufuhr von Vitamin K nicht verwertet werden und lagert sich ab.

Der Bedarf an Vitamin D liegt bei Personen über 65 Jahren bei 800 I.E. täglich.

Vitamin B12, B6 & Folsäure

Vitamin B12 ist wichtig für die Bildung der roten Blutkörperchen und die Zellteilung. Ein Vitamin B12 Präparat kann laut einigen Studien Symptome alter Menschen, wie unsicherer Gang, Erschöpfung, Leistungsabfall oder verminderte Merkfähigkeit verbessern.

Folsäure: Ein Mangel zeigt sich in ständiger Müdigkeit oder Reizbarkeit. Folsäure reduziert zusammen mit den Vitaminen B12 und B6 den Homocystein-Spiegel. Ist dieser zu hoch besteht ein erhöhtes Risiko für das Entstehen von Schlaganfällen oder Gefäßverkalkungen.

Vitamin B6: Durch unzureichende, einseitige Ernährung oder chronische Entzündungen kann es bei Senioren zu einem Vitamin B6 Defizit kommen. Das Vitamin ist essentiell für einen gesunden Stoffwechsel und wichtig für das Immunsystem.

Ein Vitamin B- Komplexmittel in der üblich empfohlenen Dosierung kann daher für Senioren sinnvoll sein.

Magnesium für mehr Energie

Magnesium bringt neue Energie in die Zellen und entspannt die Muskeln. Hat jemand öfter Muskel- und Wadenkrämpfe, Herzrhythmusstörungen oder Kopfschmerzen besteht mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Magnesiummangel. Auch für Diabetiker kann eine zusätzliche Einnahme von Magnesium empfohlen werden. Der Mineralstoff ist in Vollkornprodukten, Haferflocken, grünem Gemüse, Nüssen und Erbsen vorhanden.

Kalzium für den Knochenaufbau

Dieser Mineralstoff wird für stabile Knochen, gesunde Zähne und die Funktion von Muskeln und Nerven benötigt. Wer wenig Käse oder Milchprodukte zu sich nimmt, sollte mit zunehmendem Alter eine Supplementierung mit Calcium erwägen.

Zink

Das Spurenelement sorgt für ein gut funktionierendes Immunsystem, für Haar-und Nagelwachstum, für eine schnelle Wundheilung, und reguliert den Blutzucker. Diabetiker profitieren daher von der zusätzlichen Einnahme von Zink (Zu empfehlen sind Kombinationspräparate von Chrom, Zink und B-Vitaminen). Auch bei depressiven oder ständig müden Personen, soll eine Nahrungsergänzung mit Zink eine Verbesserung der Situation bewirken. Nicht mehr als 15 mg pro Tag einnehmen!

Vor der zusätzlichen Aufnahme von Nahrungsergänzungsmittel sollten sich Senioren in Hinblick auf Wechselwirkungen mit den ihnen verordneten Medikamenten oder Vorerkrankungen vom Arzt ihres Vertrauens oder Apotheker beraten lassen.

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Was hilft schnell gegen Blähungen Baby?

Was-hilft-schnell-gegen-Blaehungen-BabyViele Säuglinge leiden in den ersten Lebensmonaten unter Blähungen oder sogar unter Dreimonatskoliken. Es gibt einige Hausmittel, die gute Erfolge erzielen können. Du kannst einige Vorkehrungen treffen, um Blähungen zu vermeiden. Manchmal hilft alles nichts und dein Baby benötigt schnell Hilfe. Dann ein sanftes Mittel mit einem karminativen (gasbildungs-hemmenden) Wirkstoff, wie Simeticon.

Was hilft schnell gegen Blähungen Baby?

Am besten ist es, wenn du eine Kombination aus Vorsichtsmaßnahmen, Hausmitteln und sanften Medikamenten nutzt. Manchmal braucht es schnelle Hilfe, entweder wenn die Vorsichtsmaßnahmen und die Hausmittel nicht helfen oder wenn man unterwegs ist. Am besten helfen da entschäumende, gasbildungs-hemmende Mittel. Die Auswahl ist groß, am besten lässt du dich von deinem Kinderarzt oder in der Apotheke beraten. Du solltest dein Baby auf jedem Fall deinem Kinderarzt zeigen, damit ausgeschlossen werden kann, dass dein Säugling unter anderen Krankheiten leidet.

Welche Krankheiten können vorliegen?

Blähungen bei einem Baby liegen daran, dass sich Bläschen bilden, deswegen hilft ein entschäumendes Medikament schnell. Dein Säugling könnte eine Laktoseintoleranz haben, dann fehlt ihm das Enzym Laktase, was zur Folge hat, dass dein Baby den Milchzucker nicht richtig verdauen kann. Es kann eine Glutenintoleranz, auch Zöliakie genannt vorliegen. Der Grund ist oft genetisch. Dabei liegt eine Unverträglichkeit auf das Klebereiweiß Gluten vor. Da es Gluten nicht in der Muttermilch gibt, kann diese erst auftreten, wenn dein Säugling Brei bekommt. Das Problem könnte an der Bauchspeicheldrüse liegen, denn diese ist für die Produktion von Verdauungsenzymen und Hormonen zuständig. Es könnte sein, dass der Schließmuskel des Magens noch nicht komplett entwickelt ist. Dann kann der Inhalt des Magens zurück in die Speiseröhre fließen. Dieses Problem erledigt sich oft am Ende des ersten Lebensjahres von alleine. Es könnte ein Problem am Darm vorliegen, der es deinem Baby erschwert, die Nahrung auszuscheiden.

Wann solltest du auf jeden Fall mit deinem Säugling zum Arzt gehen?

Wenn dein Baby nach jeder Mahlzeit lange Zeit und ausgiebig schreit. Wenn dein Säugling anhaltenden Durchfall oder Verstopfung hat. Wenn dein Baby öfter die Nahrung erbricht. Wenn dein Säugling nicht essen will oder nicht zunimmt. Wirkt dein Baby abwesend oder apathisch, dann schnell zum Arzt.

Welche Sympthome hat Dein Säugling bei Blähungen?

Dein Baby kann dir zwar noch nicht sagen, dass es Blähungen hat, aber es zeigt dir eindeutige Symptome. Dein Säugling schreit, besonders am frühen Abend. Der Bauch deines Babys ist hart und aufgebläht. Dein Säugling zieht die Beine an und streckt sie ruckartig wieder ab.

Welche alternativen Behandlungsmethoden helfen deinem Baby bei Blähungen?

Das können auch viele Erwachsene bestätigen, Wärme hilft gegen Bauchweh. Dabei ist es egal, ob du für deinen Säugling ein kleines Kissen gefüllt mit Körnern oder Kirschkernen oder eine kleine Wärmflasche nimmst. Auch ein Bad warmen Wasser kann helfen. Dabei auf die Temperaturen achten, auf keinen Fall mehr als 37°C. Vielen Babys hilft Ruhe und Körpernähe. Du kannst deinem Säugling beispielsweise mit einem speziellen Tuch direkt am Körper tragen, dann bekommt es neben Ruhe und Nähe auch noch Wärme. Der Fliegergriff kann helfen. Dabei liegt dein Baby mit dem Bauch nach unten auf deinem Unterarm. Das Köpfchen liegt dann in der Armbeuge oder in der Hand. In dieser Position kann dein Säugling verschluckte Luft gut wieder aus dem Körper lassen. Massagen können helfen.

Nimm ein paar Tropfen Kümmelöl und bewege Zeige- und Mittelfinger mit leichtem Druck sanft im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel des Babys. Auch eine Massage der kleinen Babyfüße kann für Entspannung sorgen. Achte darauf dass dein Baby ein Bäuerchen macht. Du kannst ihm auch dabei helfen Blähungen entweichen zu lassen, indem die Beine in Hockstellung sanft in Richtung des Oberkörpers bewegst. Pucken kann helfen. Pucken ist eine besondere Wickeltechnik, bei der das Einwickeln an den Mutterleib erinnern soll und deinen Säugling beruhigt, was sich positiv auf die Blähungen auswirkt. Spieluhren und monotone Geräusche helfen deinem Baby bei der Entspannung und helfen damit auch gegen Blähungen.

Welche Vorsichtsmaßnahmen bewahren Deinen Säugling vor Bauchschmerzen?

Die richtige Temperatur beim Schlafen kann vorbeugend sein. Ein festes Ritual vor dem Einschlafen kann vorbeugend wirken. Einigen Säuglingen hilft es, wenn genug Zeit zwischen der Mahlzeit und dem Schlafen liegt. Eine angenehme Atmosphäre hilft deinem Baby sich zu entspannen. Dass kann eine Spieluhr sein, besonders Licht oder ein geliebtes Stofftier.

Achte beim Stillen darauf, dass...

du dich ausgewogen ernährst. Bestimmte Nahrungsmittel, wie Zwiebeln, Knoblauch oder Kohlgemüse kann bei deinem Säugling Blähungen auslösen. Achte darauf, dass dein Baby mit seinem Mund deine Brustwarze gut umschließt, dann schluckt es nicht so viel Luft beim Trinken. Der Kopf sollte nicht überstreckt oder gedreht sein, damit Dein Säugling gut schlucken kann. Dein Baby sollte beim Trinken nicht zu waagerecht liegen, dann kann die geschluckte Luft den Babykörper nicht gut verlassen.

Achte beim Fläschchen geben darauf, dass...

dein Säugling beim Füttern und nach dem Füttern Bäuerchen macht. Du solltest genug Zeit zwischen den Mahlzeiten lassen. Früher neigte man dazu, die Säuglinge nach der Uhr zu füttern. Dann neigte man dazu, den Säugling zu füttern, sobald es sich meldet. Das ist beides nicht gut. Dein Nachwuchs zeigt dir, wenn er hungrig ist. Er kann sich durchaus auch melden, wenn die Pampers voll ist oder wenn er gerne Gesellschaft hätte. Der Sauger sollte gut vom Mund des Säuglings umschlossen sein, damit es weniger Luft schluckt beim Trinken. Achte darauf, dass sich in der Flasche nicht zu viele Blasen gebildet haben. Lass die Flasche bei vielen Blasen etwas stehen, damit sich die Blasen auflösen können, ansonsten könnte schluckt der Säugling die Blasen und hat wieder Luft im Bauch.

Welchen Baby Tee bei Blähungen?

Sobald der kleine Säugling neben der Muttermilch oder Flaschenmilch auch bereits Säuglings Tees trinkt, ist im Tee gegen Blähungen meist Anis, Fenchel und Kümmel enthalten. Deren Inhaltsstoffe und ätherischen Öle wirken krampflösend und vertreiben die bösen Winde.

Kümmelzäpfchen, aromatische Salben und Probiotika?

Ein weiterer Geheimtipp ihres Apothekers sind die Kümmelzäpfchen mit etwas Kamillenextrakt um die krampflösende Wirkung zu verbessern und die Winde loszuwerden. Die aromatische Salbe kann aufgrund seiner ätherischen Öle auch hilfreich sein, sollte aber erst ab dem Alter von 2 Jahren angewendet werden, da die intensive Wirkung dieser ätherischen Kombination, vor allem vom ätherischen Thymol einen Kehlkopfkrampf bzw. schwere Atemstörungen Ihres Babys unter 2 Jahren auslösen kann. Desweiteren sind probiotische Tropfen oder Pulver eine gute Ergänzung um die Darmflora des Babys weiter mit gesunden Bakterien aufzubauen und die Verdauung zu stärken. Diese wirken in der Prophylaxe auch gut gegen Blähungen.

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